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Traum zum 7.9.08 und anderes

Wir beide waren in einem Kellerraum und auf dem Boden lag ein verletztes Mädchen, ich glaube es war die Tochter von einem Typen vom Theater. Der Raum sah aus wie aus dem Computerspiel, das ich früher immer gespielt habe wenn du nicht da warst. Und wir wollten eigentlich schnell weg, weil es in dem Keller bisschen unheimlich und ungemütlich war, aber wir mussten ja erst dem Mädchen helfen.
Dann war da eine große Wohnung, in der du wohntest und es waren ganz viele Leute da, entweder weil du eingezogen warst oder weil es sonst irgendwas zu feiern gab und dann mussten wir plötzlich etwas suchen. Es gab einen Trakt, der durch eine große Doppeltür versperrt wurde, weil dahinter das Haus irgendwie baufällig war. Dann waren da irgendwelche Spezialeinheiten, ich weiß aber nicht mehr was die gemacht haben und warum sie da waren. (Vielleicht waren es ja Truppen der Nato, die bei der Suche behilflich waren).
Und am Ende haben alle Gäste für dich gesungen. Und dann bin ich aufgewacht oder hab aufgehört zu träumen.
Wenn ich nachts aufwache überlege ich mir jedes Mal was ich geträumt habe, und hoffe, dass ich es nicht mehr vergesse, weil ich es mir ja dann schon einmal im wachen Zustand bewusst gemacht habe.
Manchmal rufe ich dich im Halbschlaf in Gedanken und frage warum du so mächtig bist und warum du immer wieder kommst und in meinem Kopf umherläufst und die Gedanken, Träume und Sehnsüchte weckst. Aber du kannst ja eigentlich nichts dafür. Ich habe immer so Fragen, die keiner beantworten kann und bei denen ich auch nicht weiß ob sie richtig sind.
Als ich gestern erwachte war ich den ganzen Morgen über irgendwie gehetzt, unruhig und verzweifelt. Häufig ist es morgens so, als würde ich erst zu Bett gehen. Abends werden die Gedanken stärker und morgens sind sie schon wieder da und ich habe vielleicht in der Nacht von dir geträumt und es war schön, aber wenn ich dann aufwache und mir die momentane Situation wieder bewusst wird und ich dann überlege wie man den Schatten loswerden soll, den man doch eigentlich behalten will und nur aufgrund der Hin- und - her -gerissenheit der Gefühle manchmal loswerden will. Aber ich weiß, dass ich ihn brauche, ich muss nur lernen anders mit ihm umzugehen.
Ich glaube mittlerweile, wenn ich dich manchmal anrufen wollte und nicht wusste was ich eigentlich wollte, das war eine Art Sehnsucht, die in den Momenten so stark wurde, dass ich etwas tun musste.
Zumindest ist es jetzt sehr häufig so. Ich möchte dich anrufen und dir die Dinge, die ich hier und woanders (Vorschreiben und Notizen) schreibe sagen. Ich denke vielleicht müsste man manche Worte schreien, weil sie so einfach zu emotionslos und zu gering sind. Und ich will deine Stimme hören und irgendwie wieder ein Stück der Verbundenheit fühlen. Du hast zwar in unserem letzten Gespräch gesagt ich könnte mich melden, wenn es nicht mehr gehen würde und ich Hilfe bräuchte oder so, aber ich muss mich erst selbst besiegen , ich fühle mich da irgendwie auf eine Art schuldig, dass ich das für dich aber auch vielleicht irgendwo für mich erst tun muss bevor ich dich anrufen darf ,von mir aus. Ich hatte dazu gestern ein sehr interessantes Gespräch(später mehr).

Bis Bald!

7.9.08 23:54
 


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