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positiv...

also letzten Sonntag war ja alles okay, Ich weiß gar nicht mehr wie es genau war, ich glaube ich habe die momentane Situation gut gefunden, weil du glücklich bist, was das für mich bedeutet darüber hab ich mir keine Gedanken gemacht, ich hab nur gesehen, dass es  dir gut geht und alles andere war in dem Moment egal. Ich hab in dem Moment einfach so ein großes Glück und Liebe gefühlt und deswegen hab ich auch einfach das so im Blog geschrieben. Sonst bin ich da immer bisschen vorsichtig, aber in dem Moment war es einfach so doll, dass ich es sofort und genauso sagen musste.

Ja und dann konnte ich natürlich nicht mehr ruhig sitzen bleiben, ich hatte schon Schlafsachen unter und hab die so schnell ausgezogen wie letzten Winter als du für 20 Minuten spazieren gehen wolltest, weil danach das Supertalent kam. Ich bin dann nach unten gerannt und zwar so schnell das ich die ganze Zeit gebückt gelaufen bin, damit ich auf den Hausschuhen nicht ausrutsche. Ich wollte von oben eine Taschenlampe mitnehmen, aber die Batterien waren unten, deswegen bin ich mehrmals ganz schnell hin und hergelaufen. Als ich dann zum Glück alles gefunden habe, hab ich die Zeitung bei uns in den Briefkasten gesteckt und hab mich zu Ende angezogen. Und dann bin ich in die Aschopstwiete gerannt, vorne sind ja inzwischen Lampen, aber wo ich hinwollte nicht. Ich hatte nämlich ne Woche vorher die Blumen beim spazieren gehen entdeckt und hab mir vorgenommen wenn ich dir wieder was bringen muss, dann hol ich die. Als ich allerdings dann paar Tage vorher noch mal da vorbeikam waren sie weg und ich dachte schon, dass ich sie dir nicht mehr schenken könnte, aber dann hab ich zufällig hinter dem Hügel, hinter dem Reiterhof noch mehr entdeckt. Na ja und in der Nacht als ich dir das geschrieben hatte, da hab ich gesagt heut ist die Nacht und bin da hingerannt. Ich brauchte die Taschenlampe um die Blumen zu finden, denn dafür reichte der Mond nicht aus. Ich bin zuerst auf den Berg geklettert, was in der Dunkelheit auch nicht ganz leicht war, aber in diesen Momenten ist alles möglich. Als ich von dem beleuchteten Weg in die Dunkelheit kam, und später wieder zurück, hatte ich auch erst n bisschen Angst, aber dann hab ich an dich gedacht und mich darauf konzentriert, dass die Blumen für dich sind und dann haben Gefühle wie Angst keine Chance mehr. Oben auf dem Berg hab ich dann die besten Blumen ausgesucht und Passenderweise waren auch gerade drei leicht unterschiedliche Sorten da. Auf dem Rückweg bin ich dann nur noch schnell gegangen, eigentlich wollte ich nur kurz die Zeitung abholen und dann zu dir, aber dann hab ich gesehen, dass die Blumen schon schlapp werden. Als ich zu Hause war bin ich deswegen in den Keller gelaufen und habe nach Plastikschnapsgläsern gesucht, ich hab aber nur Becher gefunden. Auf der Kellertreppe stand der Korb mit dem Altglas und da kam mir die Idee mit der alten Medizinflasche. Ich hab sie also mit in die Küche genommen und da das Etikett abgemacht, dann hab ich die Blumen mit einem Messer zurecht geschnitten und wollte eigentlich schon wieder los, aber dann wollte ich erst noch den Ring von der Flasche abmachen, damit das nicht so nach Müll aussieht. Nachdem ich das dann alles fertig hatte bin ich mit Blumen und Zeitung relativ zügig zu dir gegangen. Zurück konnte ich dann schon fast normal gehen:]

 

28.9.08 22:42
 


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